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Leben - Bankkonto in Chile
10 Kommentare, 18 Bewertungen: 6.11 Punkte von max. 7.00
Rolf Schubert (Webmaster)
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Erstellt am: 13.7.2003 - 19:55 geändert am: 3.10.2006 - 14:47
Ein paar Infos zu einem Bankkonto in Chile

Bankkonto in Chile,

jeder der für längere Zeit nach Chile kommt möchte gerne ein Konto eröffnen um sein Geld sicher aufzubewahren, oder Geld vom Ausland aus zu Überweisen. Da es hier in Chile viele verschiedene Banken und Bankkontos gibt, sollen diese Infos nur als Anhaltspunkt dienen, jeder muss sich dann hier vor Ort selber noch mal Informieren, da es sich ja auch stetig ändert.


Unterscheiden wir mal grundsätzlich zwei Arten von Bankkonten, erstens "Cuenta corriente" also ein "richtiges" Bankkonto, und zweitens "libreta de ahorro" also ähnlich wie das Sparbuch oder Girokonto.

Die Infos beziehen sich jetzt mal auf BancoEstado, da die fast in jedem Ort vertreten ist, zudem sind das nur ungefähr Angaben, da es sich recht häufig ändert und ich nicht den aktuellen Stand weiß.

Cuenta corriente:
Hierfür benötigt man ein festes Gehalt, so um die 200.000 Pesos, da ich mehrere Leute kenne die ein Gehalt in dieser höhe bekommen und eine "Cuenta corriente" besitzen. Ich glaube da Spielt auch noch das "Schuldenregister" ne Rolle, die bei "Dicom" abgelegt ist. Und was sonst noch benötigt wird um ein "Cuenta Corriente" zu bekommen da müsste ich erst nachfragen.


"Libreta de ahorro" (BacoEstado auch "Chequera electronica"):
Dieses Sparbuch bekommt man ohne Probleme, und ist für die meisten die nach Chile kommen, für den Anfang völlig ausreichend. Hierfür benötigst man ein Visum also den chilenischen Personalausweis hier auch "Carnet" oder "Cedula de Identidad" genannt. Und ein Startguthaben von mindestens 1000 Pesos.
Bei der BancoEstado gibt es verschiedene Ahorros, ich habe ein "Chequera electronica" ich glaube das es zur Zeit das Sparbuch mit den geringsten Laufenden Kosten ist, muss man aber noch mal Nachfragen.
Hier bekommst du dann ein Konto, aber kein "Sparbuch in Papier" also ähnlich des Girokontos in Deutschland. Zudem bekommst du eine Bankkarte, mit der du in den Geschäften bezahlen kannst die "RedCompra" haben, wie Supermärkte. Zudem kannst du an jedem BancoEstado Geldautomaten Geld abholen, bis zu 210.000 Pesos täglich. Auch kannst du ohne Probleme von Europa aus Geld auf dieses Konto überweisen. Ab einer Gewissen höhe muss man hier in Chile bei der Bank dann Angeben wofür das Geld benötigt wird, die genaue Grenze kenne ich nicht, ich habe bisher immer Private Zwecke angegeben was ohne Probleme ging. Zudem kann man im Internet sein Konto Online Überprüfen.
Das mal so in groben Zügen, die Details müsste man dann noch mal Nachfragen.

Also wie gesagt, für einen Europäer der für eine gewisse Zeit nach Chile kommt reich normalerweise die zweite Variante völlig aus, ich lebe mit dieser Variante schon knapp 5 Jahre ohne Probleme.

Chilenische Mentalität:
Schlangestehen um einen Scheck einzulösen oder was weiß ich.

Viele Firmen bezahlen in Chile immer noch mit Scheck, auch ich bekomme so mein Geld, in den Städten und auch in den kleinen Dörfern musst du Schlange stehen. Wenn in meinem Ort Zahltag ist, benötige ich ca. 2 Stunden um einen Scheck einzulösen. Aber ich habe mir angewöhnt nicht sofort meinen Scheck einzulösen, sondern erst ein paar Tage später, also irgendwo zwischen Gehaltszahlung und IVA Zahlung (Mehrwertsteuer), da ist meistens nicht viel los in der Bank, und nach 10 bis 15 Minuten bin ich wieder draußen. Und wie es nun mal ist, in Chile gehen die Uhren anders, was bedeutet das hier Schlange stehen noch normal ist, und wenn man nach Chile kommt muss man sich halt der Mentalität der Chilenen anpassen. Es wäre ja auch langweilig wenn es hier genauso wäre wie in Europa, dann gäbe es ja nicht worüber man sich aufregen oder den Kopfschütteln kann. Mann sollte einfach das beste daraus machen.

Ich hoffe das es jetzt einigermaßen Verständlich war, und natürlich muss jeder für sich entscheiden was er benötigt, ein einfaches Sparbuch (Ahorro) oder ein Bankkonto also (Cuenta corriente). Und auch sollte man sich voher noch mal Gründlich bei den Banken Informieren.

Gruß aus Curanilahue
Rolf
sehr schlecht - 1 2 3 4 5 6 7 - sehr gut
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Kommentare
1. Kommentar von: Stefan
Wie siehts denn mit den Gebuehren aus wenn ich Geld transferieren will zum Beispiel per Ueberweisung.
Welchen Wechselkurs bekomme ich denn wenn ich einen Scheck sende und welche Gebuehren entstehen denn dann?

Gruss
Stefan

geschrieben am: 29.9.2003 - 05:40
2. Kommentar von: Andre [Homepage]
Das Bankkonto bekommt man aber erst mit einer permanenten Aufenthaltserlaubnis, mit temporaerem Visum plus Personalausweis ist da nichts zu machen !!
Ich habs mit BancoSantander und Banco de Chile versucht und wurde von beiden abgewimmelt. Also muss ich bis Februar warten, wo ich dann hoffentlich mein permanentes Visum in den Haenden halte.

Wer kennt Wolfgang vom Hamburg Restaurant in Valpo ? Wenn ja, dann haben wir einen gemeinsamen Freund.

Andre
Valparaiso

geschrieben am: 18.9.2004 - 04:26
3. Kommentar von: Rolf Schubert (Webmaster) [Homepage]
Hallo Andre
Wie das bei BancoSantander und Banco de Chile ist kan ich dir nicht genau sagen, beim BancoEstado bekommst du mit einem temporärem Visum eine Chequera electronica ähnlich wie in Deutschland das Girokonto.
Das ist sicher, da ich selber es gemacht habe, ohne irgendwelche Probleme. Und wenn die meinen das das nicht geht, dann einfach auf die Füße treten, da die Angestellten manchmal selber keine Ahnung haben.
Auch kan das Konto dann direkt über das Internet verwaltet werden.
Gruß
Rolf

geschrieben am: 18.9.2004 - 17:37
4. Kommentar von: Andrea
Das mit den Transfergebuehren fuer eine Ueberweisung nach Chile, wuerde mich auch interessieren.
Gruss
Andrea

geschrieben am: 22.1.2005 - 21:06
5. Kommentar von: Jochen Kempf
Tatsächlich ist bei Banco Santander, Banco de Chile, BCI und Scotiabank ein permanentes Aufenthalstvisum nötig - also reicht ein Studenten- oder Arbeitsvisum dafür nicht aus!
Aber mit "pituto" (Kontakten) funktioniert hier eine ganze Menge mehr. Wenn man irgendwie nachweisen kann länger in Chile zu bleiben, dann kann man selbst bei Banco de Chile ein Girokonto eröffnen (ein Schreiben deines Arbeitgebers, das die unmittelbare Benachrichtigung bei Beendigung deines Arbeitsverhältnisses nachweist hilft hat mir z.B. geholfen).
Die Citibank bietet aber auch ein eingeschränktes Girokonto für solche Fälle (temporäre Visa) an. Hier sind z.B. Kreditlinien nicht inbegriffen.
Bezüglich Gebühren wurde mir von einem Banco de Chile Angestellten bestätigt, dass Transfers auf eigene ausländische Konten gebührenfrei sind. Hab ich bisher noch nicht überprüfen können, aber wäre sehr positiv!

geschrieben am: 6.9.2005 - 05:16
6. Kommentar von: Laura
Ich versuche gerade Informationen über das chilen. Schuldenregister-/Schuldenfallensystem "dicom" zu sammeln, um es gebündelt und grob verständlich meinen Mitstudis darzulegen. Falls mir irgendeiner von euch weiterhelfen könnte, ruhig auch mit Verweisen, wo ich etwas nachlesen kann, wäre das genial (verstehe auch Spanisch). Danke im Voraus sagt: Laura

geschrieben am: 12.9.2005 - 19:30
7. Kommentar von: Mareike
Also zum Schlangestehen: Das kann man nicht mal auf ganz Europa beziehen. In Frankreich steht man z.B. regelmäßig Schlange an der Supermarktkasse. Mein Rekord waren 30min...Das ist mir nicht mal in Chile passiert.

geschrieben am: 8.7.2006 - 17:38
8. Kommentar von: Claudia
Hallo Rolf,

die Tipps sind sehr hilfreich, aber unter Umstaenden schon nicht mehr aktuell. Bist du noch in Chile und kannst mir sagen, ob sich daran viel geaendert hat?

Danke, Claudia

geschrieben am: 10.8.2006 - 14:03
9. Kommentar von: Claudia
Hallo Rolf,

die Tipps sind sehr hilfreich, aber unter Umstaenden schon nicht mehr aktuell. Bist du noch in Chile und kannst mir sagen, ob sich daran viel geaendert hat?

Danke, Claudia

geschrieben am: 10.8.2006 - 14:03
10. Kommentar von: K R Paulsen
Die Tips die man von Ihnen bekommt sind sehr interessant für Neuinteressenten Rolf, danke.
Eine Frage, könnte jemand uns Informieren m. B. auf Arbeitsplätzen und an wen man sich wenden könnte? Man sucht hauptsächlich in der Bau- oder Ingenieurindustrie da es ein paar von uns gibt die zur Zeit auf einer Großbaustelle sind aber die Verträge sind natürlich befristet.

geschrieben am: 11.4.2008 - 07:19
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