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Standort - Forum - Re: Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)
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    Beitrag von Karsten -- 17.4.08, 22:25
    EMail: E-Mail

    Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)


      Hallo Reisende,

      wir sind mit dem eigenen Auto (Renault Kangoo, kein 4x4) gerade in Chile und Argentinien unterwegs. Nun stellt sich uns die Frage, ob wir mit diesem Fahrzeug auch durch Bolivien reisen koennen.

      Hat jemand Erfahrungen, wir die Strassenverhaeltnisse im Hochland sind (insbesondere Salar Uyuni, etc). Wir wollen ungefaehr im Mai oder Juni dort sein. Kommen wir in diesen Regionen auch ohne Allrad zurecht und in welchem Zustand sind allgemein die Strassen. Gibt es eventuell Sicherheitsbedenken?

      Wir freuen uns ueber jede Nachricht und koennen anderen Travellern gern Tipps zum Sueden von Argentinien und Chile geben. Fragen sind willkommen.

      Viele Gruesse von Karsten, derzeit in Mendoza/Argentinien.

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    Beitrag von Ben -- 13.5.08, 15:11
    EMail: E-Mail

    Re: Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)


      Umgekehrt fahrt ihr über Yacuiba - Santa Cruz - Cochabamba - Oruro - Uyuni. Bis Oruro alles asphaltiert mit kurzen Ausnahmen (wenige km) auf der Strecke zwischen Santa Cruz und Cochabamba (Kopfstein/Schotter). So bekommt ihr noch was vom tropischen Teil mit. Von Cocha gibts übrigens interessante DC3 Flüge direkt nach Uyuni. Vielleicht eine Alternative, wenn ihr nach tausenden von km mal was anderes machen wollt. Ansonsten gibts von Oruro nach Uyuni einen sehr guten Zug. Kommt man entspannt in Uyuni an und macht dann eine mehrtägige Tour zum Salar und den Lagunen. Da gehts auf keinen Fall mit dem Renault hin. Macht also nicht viel Sinn unbedingt mit dem eigenen Auto bis dorthin zu fahren. Einfach in einer bewachten Garage in Cocha oder Oruro stehen lassen.

      FF

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    Beitrag von Wolf Haertel -- 11.5.08, 16:47
    EMail: E-Mail

    Re: Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)


      Hallo Karsten,
      eure Frage bezüglich der Straßen in Bolivien ist ja nun schon gut drei Wochen alt, und ich weiß nicht, wo ihr inzwischen aushängt. Da meine Frau und ich ab September oder Oktober 2008 für ca. 9 Monate durch Chile, Argentinien, Bolivien und Peru reisen wollen, würden uns natürlich eure Erfahrungen mit den Straßen- und sonstigen Zuständen vor Ort interessieren.

      Dazu noch ein paar konkrete Fragen:
      - In welchem Land ist euer Fahrzeug zugelassen?
      - Behaltet ihr es, oder plant ihr es am Ende eurer Reise zu verkaufen?
      - Habt ihr aktuell von dem Rumoren des Chaitén Volcano in Chile etwas mitbekommen?

      Über Antwort würde ich mich freuen. Wir wünschen euch weiterhin eine aufregende, aber sichere Reise.

      Mit besten Grüßen aus Aachen,
      Wolf Haertel

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    Beitrag von stepi -- 20.4.08, 14:01
    EMail: E-Mail

    Re: Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)


      tach karsten.

      das steht und fällt sicherlich mit dem wetter. asphalt ist natuerlich nicht, aber die strassen sind trocken absolut befahrber.
      von villazón nach uyuni faehrste du ueber tupiza. das ist insgesamt ne sehr schoene strecke, und wie gesagt ohne regen mit nem kangoo machbar, wenn auch nicht mit tempo 100.
      da gehts allerdings auch über nen pass, und so 100 km vor uyuni kommst du durch ein kaff, da musst du durch nen fluss durch, das wird wohl bei regen ausfallen, und von ner bruecke hab ich nichts gehört.

      von uyuni solltest du logischerweise nicht allein durch den salar außerhalb der markierten strecken fahren. ueber san christobal nach chile ist aber kein problem, wenn du ueber ollague faehrst. die andere route nach san pedro atacama, kannste aber mit deinem wagen getrost vergessen.

      tschoe,
      stepi

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    Beitrag von Pascal -- 18.4.08, 17:03
    EMail: E-Mail

    Re: Bolivien - mit dem eigenen Auto (kein 4x4)


      Lieber Karsten

      Chile ist kein Problem. Aber sobald du über die Grenzen gehst, werden die Strassen viel schlechter oder existieren nicht mehr. Vor allem den Salar de Uyuni würde ich nie alleine machen. Da gibt's keine Strassen. Neben einem 4*4 brauchst du dort sicher auch einen Führer.

      Viele Grüsse

      Pascal
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