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Standort - Forum - Re: Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben
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    Beitrag von Maria -- 26.12.15, 12:10
    EMail: E-Mail

    Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben


      Hallo liebe Forummitglieder,

      ich bin Deutsche in der Abschlussphase des 1. Staatsexamens zur Erzieherin. Die Prüfungen finden ab März 2016 statt. Fertig im Juli 2016. Danach würde noch 1 Jahr Berufspraktikum folgen um die staatliche Anerkennung zur Erzieherin zu bekommen. Ich lebe derzeit in Bayern.
      Meine Frage: Wie sieht es an Bedarf an Erzieherinnen in Chile aus? Reicht theoretisch auch die "geprüfte Erzieherin" aus? Oder wäre die komplette Ausbildung empfehlenswerter? Besteht evtl. die Möglichkeit auch in Chile das Anerkennungsjahr (Berufspraktikum) zu absolvieren? Wer hat Ahnung oder gute Tipps für mich rund um dieses Thema? Vielen Dank für Eure Hilfe. Maria
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    Beitrag von Juliane Weise -- 28.1.16, 02:14
    EMail: E-Mail

    Re: Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben


      Und noch eine Erzieherin:))

      Hallo:) Auch ich bin in Kürze staatlich anerkannte Erziehern (Berlin)und trage mich ernsthaft mit dem Gedanken, zusammen mit meinem Mann und unseren Kindern (2) nach Chile auszuwandern, da meine Zukunftsprognosen für diesen Kontinent eher pessimistisch sind, gelinde ausgedrückt..
      Ich spreche recht gut Spanisch, da ich einige Jahre auf den Kanaren gelebt habe, mein Mann ist Peruaner, daher..
      Mich interessiert besonders der Süden Chiles, aber ich war noch nie dort, kenne nur filme, bilder und erzählungen von Chilenen.
      Wie sehen die Berufschancen für mich dort aus??? Gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, eher auf privater Basis wie etwa Nanny tätig zu sein? Oder in einem deutschen Kindergarten?
      Vielen Dank für alles Tips und Antworten :)

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    Beitrag von Kristina -- 11.3.16, 22:03
    EMail: E-Mail

    Re: Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben


      Hallo Juliane,
      Ich habe 16 Jahre in Chile gelebt. Aus deinen Fragen ergibt sich dass du sehr wenig über die Arbeitsverhältnisse in Chile und das Land selber weißt. Als Nanny verdienst du dort gerade mal den Mindestlohn oder etwas mehr. Das machen dort hauptsächlich Frauen die aus sozial schwachen Verhältnissen kommen, um es ohne zu schmücken, auszudrücken. Dafür macht man auch keine Ausbildung. Das reicht nicht annähernd für das normale Leben, wie du es gewohnt bist. Der Beruf der Erzieherin ist leider auch nicht. Große Ausdichten hat man mit dieser Ausbildung in Chile nicht, außer du arbeitest in einer sehr guten Privatschule. Aber viel Geld verdient man auch dort nicht. Um eine 3 köpfige Familie zu ernähren reicht das nur unter sehr einfachen Verhältnissen. Was hat dein Man denn für eine Ausbildung?
      Um nach Chile auszuwandern brauchst du eine Aufenthaltserlaubnis. Ein Touristenvisum bekommt man nur für 3 Monate, mit Ausnahmen für 6. Aber auch dort gibt es Einwanderungsgesetze und man kann nicht einfach dort bleiben. Du müsstest wie in Deutschland eine Anstellung bekommen. Eine Vorsussetzung um Ausländer zu beschäftigen ist z.B. dass der Arbeitgeber sich verpflichten muss, im Falle eines Falles, dein Rückflugticket zu zahlen. Auch die Krankenversicherung funktioniert ganz anders als bei uns und die sozialen Leistungen m Falle von Arbeitslosigkeit gleich null. Könnte Stundenlang erzählen...Wenn du Fragen hast melde dich gerne...LG, Kris

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    Beitrag von cristian -- 15.3.16, 15:40
    EMail: E-Mail

    Re: Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben


      Subject: Ihr Forumsbeitrag in Chile-Web.de


      Im Bezug auf folgenden Beitrag: Re: Als Erzieherin in Chile arbeiten und leben


      Nachricht:

      Hallo
      scheinst ja genauso enttäuscht wie ich von Cl zu sein. Ich lebe jetzt schon seit 22 Jahren hier und bin schon fasst gezwungen wieder nach D zurück zu gehen.
      Wenn Email-Kontakt möchtest

      chileweb@for.cl


      PD: deine Mail kommt zurueck

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